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Manchmal, wenn du diesen Ort betrittst, ertappst du dich dabei, einfach nur zu schauen. Nicht zu suchen, nicht zu vergleichen, nicht nach etwas „Besserem“ zu jagen — einfach nur schauen, so wie du es tust, wenn du auf einen Stapel alter Fotos stößt, die jemand bei langen Spaziergängen gemacht hat.
Hier gibt es keine Auffälligkeit. Die Bilder versuchen nicht, dich zu beeindrucken; sie sitzen einfach still da, so wie ein Stein am Wegesrand oder ein Baum, der sich in den Wind lehnt, ohne damit etwas auszudrücken. Ab und zu trifft das Licht etwas auf eine Weise, die dich für eine halbe Sekunde innehalten lässt, und irgendwie ist das genug.
Das Bewegen zwischen den Sets fühlt sich nicht wie „Navigation“ an. Du treibst einfach dahin, als würdest du durch ein abgenutztes Album blättern, das du irgendwo in einer Kiste gefunden hast. Wer auch immer diese Bilder gemacht hat, schien es nicht eilig zu haben — und du fängst auch an, langsamer zu werden, fast ohne es zu bemerken.
Einige Aufnahmen sind überhaupt nicht bemerkenswert, und genau deshalb bleiben sie im Gedächtnis. Sie fühlen sich an, als würde sich jemand zu dir umdrehen und sagen: „Hey, das hat meine Aufmerksamkeit erregt.“ Und du nickst einfach: „Ja, ich sehe es.“ Und aus welchem Grund auch immer, fühlt sich dieser kleine Austausch vollständig an.
Du verlässt den Ort nicht inspiriert oder überwältigt. Du verlässt ihn ruhig — die Art von Ruhe, die du nach einem kurzen Spaziergang bekommst, bei dem nichts Besonderes passiert ist, aber dein Kopf sich ein wenig klarer anfühlt als zuvor.










